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Freitag, 25. April 2014

Freutag im Voraus ...

Ich freue mich schon die ganze Woche auf morgen. Da ist die 70er Jahre Party zum 30. Geburtstag meiner Freundin. Es ist einer der seltenen Abende, wo wir die Oma bei uns parken, damit sie die schlummernden Kinder bewacht und uns kein Blick auf die Uhr den Abend versaut ;-)

Ich habe gestern schon von meiner Tunika berichtet. Jetzt habe ich endlich auch den Noch-Nicht-Mann ausgestattet. Er muss schließlich auch ins Hippiezeitalter passen. Da ich mich bisher nicht besonders toll angestellt habe beim Maß nehmen und "Pi mal Daumen" nähen, habe ich kurzerhand eines seiner ausrangierten Shirts genommen und nach und nach so viel weggeschnitten, bis es wie eine Weste aussah. Die Vorderseite habe ich dann ebenfalls abgetrennt und sie durch bunten Blümchenstoff ausgetauscht. Wenn das mal nicht Upcycling in allerbester Manier ist ;-)
 

Montag, 3. März 2014

Karnevalistische Impressionen

Helau und Alaaf heißt es in Mainz und in Köln, doch Mönchengladbach und das Umland ist viel einfallsreicher, was die karnevalistischen Rufe angeht. Der allgemeine Gladbacher Ruf, auch in unserem Stadtteil, heißt Halt Pohl, was so viel heißt wie "Halt die Stange". Es gibt auch noch All Rheydt (ein Wortspiel des englischen "allright" zum Stadtteil Rheydt), Maar Moot (nur Mut) ruft man im Stadtteil Hardt und in der Nachbarstadt Erkelenz wird Maak Mött (mach mit) gerufen. Am lustigsten finde ich persönlich ja den Ruf des Viersener Stadtteils Süchteln. Sie rufen Soetelsche Muhresoat was bedeutet "Süchtelner Möhrensaat" - da muss man ja erstmal drauf kommen (ich wette da war ein Möhrenbauer bei der Entscheidung mit dabei) ;-)

So jetzt genug der Anekdoten und ich zeige euch einige Impressionen unseres Straßenkarnevals:

Das kleine Frechmopsi als Erbsenschote mit der Teufel Mama am Tulpensonntag (am Ende des Zuges hat sie immer "Poooohl" gerufen)