Bei uns am linken Niederrhein ist das Klima scheinbar besonders mild, denn es gab in den letzten 25 Jahren nur eine handvoll Schneetage. Auch diesen Winter war, bis auf ein paar vereinzelte Flocken, die sich am Boden sofort aufgelöst haben, noch nichts zu sehen und die Mädchen waren richtig traurig, dass sie nicht Schlitten fahren konnten. Damit die armen Kinder nicht nur beim Wintersport im Fernsehen Schnee zu sehen bekommen, sind wir letztens in die 90 Kilometer entfernte Eifel gefahren. (Seit wir Urlaub in Österreich gemacht haben, kann ich Wintersport nicht mehr wegschalten. Da sind ja schließlich Berge und Seilbahnen zu sehen *g*)
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Freitag, 10. Februar 2017
Freitag, 30. Dezember 2016
Wenn ich nochmal 25 wäre ...
Ich
stehe in der Küche und schäle Kartoffeln, als die kleine Hexe plötzlich
aus dem Kinderzimmer "Mamaaaaaaaa" schreit. Erstmal reagiere ich nicht,
weil ich mich schon hochstapfen sehe, um das fünftausendste
Drachen-Bild zu bestaunen. Das kann noch so lange warten, bis ich die
Kartoffeln aufgesetzt habe. Paar Sekunden später ein "Maaaaaaamaaaaaaa,
Maaaaaaaamaaaaa" und zwar in einem Tonfall der nach Schmerzen oder
irgendeiner schlimmen Eskapade im Kinderzimmer klingt. Ich schmeiße schnell das Messer
auf die Arbeitsplatte, lasse die Kartoffel fallen, renne in windeseile
die Treppe hoch und stürme mit Adrenalin-gepushtem Puls ins Zimmer mit der Frage: "Was ist
passiert?"
Völlg unpassend zu meinem Kopfkino, sitzen die
drei Mädchen auf dem Boden und spielen ganz harmonisch mit ihren
Pferdchen. Die kleine Hexe guckt mich dann ganz genervt an und sagt:
"Nicht duuuuuuuuu, Mama, die Pferdemama!!!".Na dann ist ja alles klar ... :-P
Dienstag, 18. Oktober 2016
Freitag, 2. Januar 2015
Junggesellenabschied - mein Masterplan
Das Grundgerüst war ziemlich schnell erstellt:
- Freunde des Bräutigams zusammentrommeln und zu Geheimhaltung verpflichten. (Ein Hoch auf das Zeitalter von Facebook und Whats App) ;-)
- Erpresserbrief aus Zeitungsschnipseln verfassen, damit das Opfer auch zu Hause ist, wenn es entführt werden soll:
Dienstag, 30. Dezember 2014
Pinguine in der Eifel
Etwas verspätet kam nach Weihnachten der Schnee ins Rheinland und die Mädchen sind immer wieder zum Fenster gelaufen, um das Geriesel zu bestaunen. Leider haben sich die zarten Flöckchen bei Bodenkontakt sofort in Schneematsche verwandelt und da war auch schon das Problem:
Versucht mal eurer 3,5-jährigen Tochter, die am liebsten täglich den Film die Eiskönigin sehen würde, zu erklären, dass man mit der Matsche nicht Schlitten fahren, keine Schneemänner bauen und schon garkeine Schneeballschlacht machen kann ... :-P
Zum Glück wohnen wir nur eine Autostunde von der schneefreundlicheren Eifel entfernt, so dass wir am Sonntag (zusammen mit jeder Menge anderen Leuten, die die gleiche Idee hatten) einen Ausflug in die verschneiten Hügel geplant haben. Zuvor musste für die kleine Hexe aber noch eine gescheite Mütze her, weil ihre Lieblingsmütze immer in die Augen rutscht. Natürlich habe ich auch noch andere Mützen, aber "Mag ich nicht!", gefolgt von einem Runterreißen, ist die Antwort auf sämtliche Wechselversuche. Da half nur noch Trick 17 aus Mamas Überredungskiste: "Boah, guck dir mal die tollen Pinguine an. Soll Mama dir eine Pinguinmütze machen?" - "Jaaaaaa!!!" Also habe ich mich an den blauen Pinguinstoff aus der Überraschungstüte von Michas Stoffecke gesetzt und ihn mädchentauglich mit dunkelpinkem Fleece aus einer KIK-Decke kombiniert. Als Schnitt habe ich das Freebook Freiflug Rockers von Mamahoch2 ausprobiert. Nach dem total unkomplizierten Zusammennähen habe ich die Stirnklappe aber sofort wieder entfernt (Jiiihaaaaaa, 3-fach Geradstich auftrennen... Da kommt Freude auf!). Irgendwie hat mich die Klappe an einen Nerd aus einem Teenie Film erinnert und das hat so garnicht zu meiner kleinen frechen Hexe gepasst. Knöpfe und Klett habe ich auch nicht angebracht, weil die runterhängenden Schlappohren sich ganz einfach zusammenbinden lassen.
Versucht mal eurer 3,5-jährigen Tochter, die am liebsten täglich den Film die Eiskönigin sehen würde, zu erklären, dass man mit der Matsche nicht Schlitten fahren, keine Schneemänner bauen und schon garkeine Schneeballschlacht machen kann ... :-P
Zum Glück wohnen wir nur eine Autostunde von der schneefreundlicheren Eifel entfernt, so dass wir am Sonntag (zusammen mit jeder Menge anderen Leuten, die die gleiche Idee hatten) einen Ausflug in die verschneiten Hügel geplant haben. Zuvor musste für die kleine Hexe aber noch eine gescheite Mütze her, weil ihre Lieblingsmütze immer in die Augen rutscht. Natürlich habe ich auch noch andere Mützen, aber "Mag ich nicht!", gefolgt von einem Runterreißen, ist die Antwort auf sämtliche Wechselversuche. Da half nur noch Trick 17 aus Mamas Überredungskiste: "Boah, guck dir mal die tollen Pinguine an. Soll Mama dir eine Pinguinmütze machen?" - "Jaaaaaa!!!" Also habe ich mich an den blauen Pinguinstoff aus der Überraschungstüte von Michas Stoffecke gesetzt und ihn mädchentauglich mit dunkelpinkem Fleece aus einer KIK-Decke kombiniert. Als Schnitt habe ich das Freebook Freiflug Rockers von Mamahoch2 ausprobiert. Nach dem total unkomplizierten Zusammennähen habe ich die Stirnklappe aber sofort wieder entfernt (Jiiihaaaaaa, 3-fach Geradstich auftrennen... Da kommt Freude auf!). Irgendwie hat mich die Klappe an einen Nerd aus einem Teenie Film erinnert und das hat so garnicht zu meiner kleinen frechen Hexe gepasst. Knöpfe und Klett habe ich auch nicht angebracht, weil die runterhängenden Schlappohren sich ganz einfach zusammenbinden lassen.
Sonntag, 21. September 2014
Hochzeitsrückblick
Nun bin ich schon über 2 Wochen verheiratet und es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen. Irgendwie hat sich nichts verändert, bis auf den zusätzlichen Ring am Finger und meine Krankenkassenkarte. Ich habe Bauklötze gestaunt, als ich 6 Tage nach der Trauung im Briefkasten eine neue Krankenkassenkarte mit neuem Namen und dem dämlichen alten Automatenfoto gefunden habe (der Automat in der Filiale hat mir damals ganz vorteilhaft von unten in die Nase reingeknipst und mir wunderschöne Augenringe und Hängebacken gezaubert). "Wieso gestaunt?" werdet ihr euch fragen... Naaaaaaja, ich, als anerkannter amtsfauler Schlunzi, habe bis jetzt noch NIRGENDWO meine Namensänderung bekanntgegeben und war dementsprechend überrumpelt von der neuen Karte. Ich versuche (guter Vorsatz ist immer gut) kommende Woche ein hübsches Foto von mir zu besorgen und dann wenigstens meinen Ausweis neu zu beantragen. Ist sonst noch was wichtig? ;-)
Ok, dann komme ich jetzt mal zu ein paar Impressionen unserer Hochzeit und unserem Flitterwochenende mit Kindern:
Ok, dann komme ich jetzt mal zu ein paar Impressionen unserer Hochzeit und unserem Flitterwochenende mit Kindern:
Gleich ist es soweit (hinter dem weißen Balkon war das Trauzimmer)
Sonntag, 14. September 2014
Hochzeitsvorbereitungen im Schnelldurchlauf
Ojemine ojemine, jetzt wollte ich euch noch vor der Hochzeit von all dem kurzfristigen Gewusel erzählen und dann habe ich doch ohne Vorberichterstattung geheiratet. Ich habe zwar angefangen zu schreiben, aber dabei ist es dann auch schon geblieben, als zum Schluss holterdipolter alles auf einmal kam. Hier kommt jetzt etwas verspätet mein Turbo-Vorbereitungs-Bericht. Das muss einem ja erstmal einer nachmachen eine kleine Hochzeit in 3 Wochen vorzubereiten, mit Papierkram, Kleid, Ringen, Kinderkleidern, Anzug, Accessoires, Brautstrauß, Unterkunft, ...
Eheringe
Donnerstag, 21. August 2014
Urlaubs- und Erfahrungsbericht Airbnb in Hamburg
Ich habe vor ein paar Tagen versprochen ein wenig aus der letzten turbulenten Zeit zu berichten und ich fange erstmal mit was ganz harmlosem an, nämlich meinen Erfahrungen mit dem Portal airbnb.de und unserem Trip nach Hamburg.
Der Noch-Nicht-Mann und ich sind bekennende Low Budget Urlauber. Als er noch studiert hat und wir keine Kinder hatten, war Urlaub wichtig aber die Urlaubskasse winzig. Bis jetzt haben wir für ganz kleines Geld schon einige Eckchen in der Welt besichtigt. z.B.
ganz traditionell eine Pauschalreise mit Halbpension für 300 € p.P. in eine 3 Sterne Absteige in Arenal auf Mallorca,
Blind Booking über German Wings nach Zürich mit Übernachtung im Mehrbettzimmer im Hostel
und unser Highlight bis jetzt: 8 Tage New York Flug und Übernachtung im Hostel in Manhattan für 1150 € (für beide zusammen!!!).
Für uns ist es ein Unding, viel Geld für ein Hotelzimmer auszugeben. Man ist den ganzen Tag unterwegs und läuft sich die Füße voller Blasen und abends will man einfach nur todmüde alle Viere von sich strecken. Ob man das in einem Luxuszimmer voll mit Marmor und Hygieneartikel-Pröbchen tut, oder in einem Hostel Zimmer, wo vier andere Touristen neben einem vor sich hinschlummern, spielt doch keine Rolle, wenn einem die Augen zufallen, sobald der Kopf das Kissen berührt :-)
So lange man keine Kinder hat, kann man gut in Hostels übernachten. Ist man erstmal eine Familie, muss man erfinderisch sein, wenn man ganz ganz dolle vom Zelten abgeneigt ist *g*
Durch eine Freundin (vielleicht liest sie ja mit, bevor sie ihre USA Rundreise macht) habe ich von Airbnb erfahren. Das ist ein Portal, bei dem weltweit Leute ihre Sofas, Gästezimmer oder ganze Wohnungen und Häuser zur Vermietung anbieten. Man meldet sich dort an, u.a. mit Ausweisdaten zur Verifizierung, und schon geht es los. Wunschziel eingeben, evtl. ein paar Einschränkungen wie Unterkunftsart und Höchstpreis machen und dann sieht man alle Angebote im Umkreis. Zum Buchungspreis erhebt das Portal noch eine kleine Gebühr (bei uns waren es glaub ich 4 Euro). Zahlen kann man ganz bequem z.B. über Paypal.
Wir haben uns am Vatertagswochenende für Hamburg entschieden. Gebucht haben wir spottbillig ein Gästezimmer in einer Altbauwohnung in Harburg. Der Kontakt zur Gastgeberin war ganz unkompliziert und nett und als wir abends, nach einem Zwischenstopp (schreibt man das mit 2 P?) bei einer Freundin, angekommen sind, wurden wir sehr freundlich aufgenommen und durch die Räumlichkeiten geführt. Für den Aufenthalt haben wir Wohnungsschlüssel bekommen und ein paar tolle Insidertipps gab es natürlich auch.
Der Noch-Nicht-Mann und ich sind bekennende Low Budget Urlauber. Als er noch studiert hat und wir keine Kinder hatten, war Urlaub wichtig aber die Urlaubskasse winzig. Bis jetzt haben wir für ganz kleines Geld schon einige Eckchen in der Welt besichtigt. z.B.
ganz traditionell eine Pauschalreise mit Halbpension für 300 € p.P. in eine 3 Sterne Absteige in Arenal auf Mallorca,
Blind Booking über German Wings nach Zürich mit Übernachtung im Mehrbettzimmer im Hostel
und unser Highlight bis jetzt: 8 Tage New York Flug und Übernachtung im Hostel in Manhattan für 1150 € (für beide zusammen!!!).
Für uns ist es ein Unding, viel Geld für ein Hotelzimmer auszugeben. Man ist den ganzen Tag unterwegs und läuft sich die Füße voller Blasen und abends will man einfach nur todmüde alle Viere von sich strecken. Ob man das in einem Luxuszimmer voll mit Marmor und Hygieneartikel-Pröbchen tut, oder in einem Hostel Zimmer, wo vier andere Touristen neben einem vor sich hinschlummern, spielt doch keine Rolle, wenn einem die Augen zufallen, sobald der Kopf das Kissen berührt :-)
So lange man keine Kinder hat, kann man gut in Hostels übernachten. Ist man erstmal eine Familie, muss man erfinderisch sein, wenn man ganz ganz dolle vom Zelten abgeneigt ist *g*
Durch eine Freundin (vielleicht liest sie ja mit, bevor sie ihre USA Rundreise macht) habe ich von Airbnb erfahren. Das ist ein Portal, bei dem weltweit Leute ihre Sofas, Gästezimmer oder ganze Wohnungen und Häuser zur Vermietung anbieten. Man meldet sich dort an, u.a. mit Ausweisdaten zur Verifizierung, und schon geht es los. Wunschziel eingeben, evtl. ein paar Einschränkungen wie Unterkunftsart und Höchstpreis machen und dann sieht man alle Angebote im Umkreis. Zum Buchungspreis erhebt das Portal noch eine kleine Gebühr (bei uns waren es glaub ich 4 Euro). Zahlen kann man ganz bequem z.B. über Paypal.
Wir haben uns am Vatertagswochenende für Hamburg entschieden. Gebucht haben wir spottbillig ein Gästezimmer in einer Altbauwohnung in Harburg. Der Kontakt zur Gastgeberin war ganz unkompliziert und nett und als wir abends, nach einem Zwischenstopp (schreibt man das mit 2 P?) bei einer Freundin, angekommen sind, wurden wir sehr freundlich aufgenommen und durch die Räumlichkeiten geführt. Für den Aufenthalt haben wir Wohnungsschlüssel bekommen und ein paar tolle Insidertipps gab es natürlich auch.
Luxus ist anders, aber zum Schlafen war es vollkommen ausreichend.
Mittwoch, 11. Juni 2014
Die Nuckifee war da
Die Sache mit dem Nucki:
Die einen wollen keinen, andere können sich nach langer Begleitung durch die Baby- und Kleinkindzeit garnicht mehr davon trennen.
Ich muss ja zugeben, dass ich in der Schwangerschaft mit der großen Prinzessin zuerst der Meinung war, es auch ohne Nucki zu probieren. Nach ein paar Tagen, mit Dauernuckeln an der Brust, hat mir meine Hebamme dann doch zu einem "Ersatz" geraten. Ich habe mir nie vorstellen können, was für ein starkes Saugbedürfnis Babys haben, aber nicht umsonst gibt es so viele Daumenlutscher unter den Nuckiverweigerern. Dann lieber Nucki, der ist irgendwann weg - den Daumen kann man ja schlecht abschneiden. ;-)
Die einen wollen keinen, andere können sich nach langer Begleitung durch die Baby- und Kleinkindzeit garnicht mehr davon trennen.
Ich muss ja zugeben, dass ich in der Schwangerschaft mit der großen Prinzessin zuerst der Meinung war, es auch ohne Nucki zu probieren. Nach ein paar Tagen, mit Dauernuckeln an der Brust, hat mir meine Hebamme dann doch zu einem "Ersatz" geraten. Ich habe mir nie vorstellen können, was für ein starkes Saugbedürfnis Babys haben, aber nicht umsonst gibt es so viele Daumenlutscher unter den Nuckiverweigerern. Dann lieber Nucki, der ist irgendwann weg - den Daumen kann man ja schlecht abschneiden. ;-)
Sonntag, 25. Mai 2014
Urlaubsbericht vom Maiurlaub
Erstmal: Yeah yeah yeah, 5.300 Klicks!!!!
Danke ihr Lieben, dass ihr euch meinen Schmarrn durchlest und ich nicht den Eindruck haben muss, alles nur für mich zu schreiben :-)
Endlich komme ich dazu, euch über unseren mittlerweile zwei Wochen zurückligenden Urlaub zu berichten. Das (meist) gute Wetter ist schuld an meiner Schreibpause - böses gutes Wetter aber auch!*hihihi*
Ich bin mit den Kindern und meinen Eltern für 10 Tage auf unser "Anwesen" nach Polen gefahren. Es handelt sich dabei um den ehemaligen Bauernhof, auf dem ich gelebt habe, bis ich sechs war. Mittlerweile wohnt da keiner mehr, aber für Urlaub mit Kindern ist es einfach toll, weil es so ländlich ist.
Danke ihr Lieben, dass ihr euch meinen Schmarrn durchlest und ich nicht den Eindruck haben muss, alles nur für mich zu schreiben :-)
Endlich komme ich dazu, euch über unseren mittlerweile zwei Wochen zurückligenden Urlaub zu berichten. Das (meist) gute Wetter ist schuld an meiner Schreibpause - böses gutes Wetter aber auch!*hihihi*
Ich bin mit den Kindern und meinen Eltern für 10 Tage auf unser "Anwesen" nach Polen gefahren. Es handelt sich dabei um den ehemaligen Bauernhof, auf dem ich gelebt habe, bis ich sechs war. Mittlerweile wohnt da keiner mehr, aber für Urlaub mit Kindern ist es einfach toll, weil es so ländlich ist.
Das Haus mit den Nebengebäuden an einer entlegenen Landstraße:
Dienstag, 29. April 2014
Partybericht und genähte Geburtstagsgeschenke
Von der 70er Jahre Party habe ich euch ja bereits berichtet. Die Gastgeberin hatte das Haus bzw. den Partykeller ganz toll dekoriert und fast alle Gäste waren auch verkleidet. Es war seit gefühlten 100 Jahren die erste Party, bei der ich fast niemanden kannte und es war einfach nur fantastisch und eine der besten Partys ever!!! Auf einer Party, wo man viele Leute kennt, steht man meistens nur im Grüppchen und alle Fremden bleiben fremd. Anders bei Partys, wo man kaum einen kennt. Da ist man gezwungen mit anderen in Kontakt zu treten, wenn man nicht allein in der Ecke stehen möchte. Ich bin Gott sein Dank alles andere als Kontaktscheu und habe schnell viele neue Leute kennen gelernt und mit ihnen u.a. Singstar gesungen (ich liiiiiiiiiiiiiebe es). Ich scheine aufgefallen zu sein, da mich die Gastgeberin am Folgetag als "Party-Granate" bezeichnet hat *hihihi* (Das passt zu dem Kommentar, den ich mal auf einem Polterabend von einem anderen Gast bekommen habe, nachdem ich spontan mit der anwesenden Band "Männer sind Schweine" von den Ärzten gesungen habe: "Mädchen, du bist dick, aber lustig" Danke..... da bin ich lieber eine Partygranate. Dass ich dick bin, weiß ich auch so) :-P
Jetzt kommen wir aber zum eigentlichen Grund meines Postings, den genähten Geschenken:
Es gab einen Leseknochen und einen Handysitzsack aus dem Blümchenstoff vom Kostüm des Noch-Nicht-Mannes. Der Leseknochen hat es nicht lange in ihrem Besitz ausgehalten, da ihr Sohn ihn sich unter den Nagel gerissen hat - der Auftrag für einen weiteren Knochen mit Jungsmotiv liegt schon vor ;-)
Jetzt kommen wir aber zum eigentlichen Grund meines Postings, den genähten Geschenken:
Es gab einen Leseknochen und einen Handysitzsack aus dem Blümchenstoff vom Kostüm des Noch-Nicht-Mannes. Der Leseknochen hat es nicht lange in ihrem Besitz ausgehalten, da ihr Sohn ihn sich unter den Nagel gerissen hat - der Auftrag für einen weiteren Knochen mit Jungsmotiv liegt schon vor ;-)
Mittwoch, 26. März 2014
Primark die 2.
Am Montag war es mal wieder so weit. Wir haben einen erneuten Shopping-Trip zu Primark absolviert, da meine Freundin noch nie da war und ich auch nochmal schauen wollte.
Zuerst habe ich Frühstück gebacken und dem Noch-Nicht-Mann ans Bett gebracht. (Jaja, manchmal kann ich auch nett sein) ;-)
Zuerst habe ich Frühstück gebacken und dem Noch-Nicht-Mann ans Bett gebracht. (Jaja, manchmal kann ich auch nett sein) ;-)
Freitag, 21. März 2014
Immer wieder freutags...
Es ist mal wieder so weit, es ist Freutag und diese Woche gab es mindestens zwei Sachen, über die man sich (mehr oder weniger) freuen kann:
1.
Ich habe die Knopfleiste einer Fleece-Latzhose der kleinen Hexe zugenäht, weil die Druckknöpfe immer aufgingen, bei jedem "auf den Popo Plumpsen" oder Klettern. Das war schonmal eine gute Idee, aber ich war so intelligent die 60er Nadel, mit der ich vorher hauchdünne Baumwolle genäht habe, nicht gegen eine dickere auszutauschen. An einer Stelle, wo 6 Lagen Fleece aufeinaander trafen hat es in voller Fahrt laut "Krach" gemacht und der erste Grund zum Freuen war da: Ich habe beim Umherfliegen der drei Nadelteile keins ins Auge bekommen (das Ende steckte ja noch oben fest) ...
1.
Ich habe die Knopfleiste einer Fleece-Latzhose der kleinen Hexe zugenäht, weil die Druckknöpfe immer aufgingen, bei jedem "auf den Popo Plumpsen" oder Klettern. Das war schonmal eine gute Idee, aber ich war so intelligent die 60er Nadel, mit der ich vorher hauchdünne Baumwolle genäht habe, nicht gegen eine dickere auszutauschen. An einer Stelle, wo 6 Lagen Fleece aufeinaander trafen hat es in voller Fahrt laut "Krach" gemacht und der erste Grund zum Freuen war da: Ich habe beim Umherfliegen der drei Nadelteile keins ins Auge bekommen (das Ende steckte ja noch oben fest) ...
Freitag, 14. März 2014
Ein echter Freutag
Kurz und knapp:
Präsentation der Diplomarbeit mit anschließender Bekanntgabe der Note vom Noch-Nicht-Mann besucht und (Trommelwirbel.........) es ist eine 1.0 !!! Besser geht es also nicht :-)
Freue mich so sehr für ihn, dass sich die ganze harte Arbeit gelohnt hat.
Danach waren wir noch beim Lindt Werksverkauf etwas Schoki holen. Wo wir schon in der Nachbarschaft waren.... ;-)
Super Start in ein ereignisreiches Wochenende. Morgen kommen Freunde zum Feiern vorbei und am Sonntag ist STOFFMARKT IN VENLO *yeah yeah yeah* ;-)
Noch mehr "freutägliche" Ereignisse findet ihr hier.
Präsentation der Diplomarbeit mit anschließender Bekanntgabe der Note vom Noch-Nicht-Mann besucht und (Trommelwirbel.........) es ist eine 1.0 !!! Besser geht es also nicht :-)
Freue mich so sehr für ihn, dass sich die ganze harte Arbeit gelohnt hat.
Danach waren wir noch beim Lindt Werksverkauf etwas Schoki holen. Wo wir schon in der Nachbarschaft waren.... ;-)
Super Start in ein ereignisreiches Wochenende. Morgen kommen Freunde zum Feiern vorbei und am Sonntag ist STOFFMARKT IN VENLO *yeah yeah yeah* ;-)
Noch mehr "freutägliche" Ereignisse findet ihr hier.
Montag, 10. März 2014
Der Frühling ist da *freu freu freu*
Spätestens nach den heutigen Tempteraturen von über 22 °C wissen es alle:
Der Frühling ist da!!!
Der Frühling ist meine liebste Jahreszeit. Blumen sprießen aus dem Boden, zarte Knospen und Blüten erstrahlen an den Bäumen. Man ist innerlich so aufgeregt wie die Natur selbst und steht in den Startlöchern für etwas Neues und Schönes, weil die Veränderung förmlich in der Luft liegt. Man kauft Blumen für den Garten / Balkon und beginnt mit Frühjahrsputz (fast wie beim Nestbautrieb im Endstadium der Schwangerschaft) ;-) Vögel fangen wieder an zu singen. Am Himmel sieht man immer wieder Vogelschwärme aus dem Süden zurückkehren. (Erst gestern habe ich eine riesige Formation von ca. 300 Gänsen am Himmel gesehen. Sie zog sich fast über den ganzen sichtbaren Himmel und man konnte, obwohl sie so weit oben waren, das Geschnatter hören.) Es wird warm, aber nicht heiß und die Tage werden nach all der dunklen Zeit wieder länger ..... ihr seht schon, ich bin einfach ein riesiger Frühlings-Fan ;-)
Weil ich auch ein bisschen Frühling zu Hause haben wollte, habe ich mir gestern einen Strauß Tulpen gekauft. Sind sie nicht der Inbegriff von Frühling??? *schwärm*
Montag, 3. März 2014
Karnevalistische Impressionen
Helau und Alaaf heißt es in Mainz und in Köln, doch Mönchengladbach und das Umland ist viel einfallsreicher, was die karnevalistischen Rufe angeht. Der allgemeine Gladbacher Ruf, auch in unserem Stadtteil, heißt Halt Pohl, was so viel heißt wie "Halt die Stange". Es gibt auch noch All Rheydt (ein Wortspiel des englischen "allright" zum Stadtteil Rheydt), Maar Moot (nur Mut) ruft man im Stadtteil Hardt und in der Nachbarstadt Erkelenz wird Maak Mött (mach mit) gerufen. Am lustigsten finde ich persönlich ja den Ruf des Viersener Stadtteils Süchteln. Sie rufen Soetelsche Muhresoat was bedeutet "Süchtelner Möhrensaat" - da muss man ja erstmal drauf kommen (ich wette da war ein Möhrenbauer bei der Entscheidung mit dabei) ;-)
So jetzt genug der Anekdoten und ich zeige euch einige Impressionen unseres Straßenkarnevals:
So jetzt genug der Anekdoten und ich zeige euch einige Impressionen unseres Straßenkarnevals:
Das kleine Frechmopsi als Erbsenschote mit der Teufel Mama am Tulpensonntag (am Ende des Zuges hat sie immer "Poooohl" gerufen)
Mittwoch, 5. Februar 2014
Party Time
Ich habe das Bloggen und sämtliche kreativen Hobbys in den letzten Tagen etwas vernachlässigt, aber das hatte einen ganz super tollen Grund:
Die Abgabe der Diplomarbeit beim Noch-Nicht-Mann hat nach vielen durchgearbeiteten Tagen und Nächten stattgefunden. *freu freu freu*
Als Ausgleich und als eine Art Urlaub vom ganzen Stress, haben wir uns etwas Familienzeit gegönnt. Für meine lange geduldige Zeit, die ich hier der Herr über alles, außer der Diplomarbeit, war, bin ich außerdem reichlich belohnt worden:
Ich durfte zwei mal zum Shoppen OHNE KINDER.
Ein 2,5 stündiges Bad mit einem guten Buch ist mir gegönnt worden und die Kinder sind mir nach bester Manier vom Hals gehalten worden.
Und dann das allerbeste: ICH WAR PARTY MACHEN!!!
Mann was hab ich mich mit meinen Freundinnen, die auch alle kleine Kinder haben, auf den Abend gefreut. Es war Euphorie-technisch fast so, wie der erste abendliche Ausgag ohne Eltern, zur Party des coolsten Typen der Schule ;-)
Die Abgabe der Diplomarbeit beim Noch-Nicht-Mann hat nach vielen durchgearbeiteten Tagen und Nächten stattgefunden. *freu freu freu*
Als Ausgleich und als eine Art Urlaub vom ganzen Stress, haben wir uns etwas Familienzeit gegönnt. Für meine lange geduldige Zeit, die ich hier der Herr über alles, außer der Diplomarbeit, war, bin ich außerdem reichlich belohnt worden:
Ich durfte zwei mal zum Shoppen OHNE KINDER.
Ein 2,5 stündiges Bad mit einem guten Buch ist mir gegönnt worden und die Kinder sind mir nach bester Manier vom Hals gehalten worden.
Und dann das allerbeste: ICH WAR PARTY MACHEN!!!
Mann was hab ich mich mit meinen Freundinnen, die auch alle kleine Kinder haben, auf den Abend gefreut. Es war Euphorie-technisch fast so, wie der erste abendliche Ausgag ohne Eltern, zur Party des coolsten Typen der Schule ;-)
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